Nachlese zum 33. Plattdeutschen Abend

von Antje Preuß

 

Sehr zufrieden waren die Protagonisten des Plattdeutschen Abend, nachdem sich  alle Besucher ,  wieder auf den Heimweg machten.
Unter der Regie von Vroni Giesing, sorgten Ursel Nienhaus- Boer, Anneliese Winkelmann, Annette Baumann und Antje Preuß mit den einstudierten Sketchen für mehr als nur einen Lacher. Klasse wie uns Karin Hachtkemper immer wieder wunderschön in die einzelnen Rollen begleitet.
Herausragend spielte Ursel Nienhaus -Boer, die an diesem Abend  zum letzten Mal in der Theatergruppe ihr Bestes gab. Vielen Tausend Dank an dieser Stelle.
Besucher aus Bocholt und  Haldern waren unter den Besuchern und sie sagten, dass sich ein Weg nach Werth immer lohnen würde. Schön soetwas zu hören, dass ermutigt doch irgengwie weiter zu machen.
Es wäre schön wenn sich noch Frauen und Männer aus Werth und Umgebung fänden ,die sich für den Erhalt der plattdeutschen Sprache begeistern.
Wie sag ich das so schön:,, Ich kann kein Platt sprechen , dass ist wie eine Fremdsprache lernen.”. Aber lustig sind unsere Übungseinheiten immer wieder.
Dank noch an Reinhold Preis, Manfred Klafki, Johannes Schaffeld, Hermann van Thiel und der evang. Kirchengemeinde Werth.
Danke auch an die helfer im Hintergrund .die die Bühne auf-  und abbauen und die Vorstandsgemeinschaft des Heimatvereines für die abendliche Bewirtung.